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Die Feuerwehr Landstuhl und die Wehreinheit Kindsbach wurden nach Kindsbach in die Industriestraße gerufen, da dort ein größerer Haufen aus Holz auf einem Recyclinghof brannte und die Flammen auf den Wald und angrenzende Gebäude überzugreifen drohten. Um die Einsatzlage schnell unter Kontrolle zu bringen wurden die umliegenden Wehren zur Nachbarschaftsunterstützung alarmiert. Am 28.04.2021 um 05:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte „Feuer aus“ melden. Die Nachlöscharbeiten werden sich noch bis in die Mittagsstunden ziehen. Der Einsatz wurde um 08:40 erfolgreich beendet und alle Einsatzkräfte konnten die Wachen anfahren. Wir möchten uns bei den Einsatzkräften und den angeforderten Einheiten für ihre schnelle und schlagkräftige Unterstützung herzlichst bedanken!

Heute Abend wurden wir zusammen mit der Wehreinheit Kindsbach und der Polizei zu einem Nebengebäudebrand alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Müllcontainer an der Gebäudewand gebrannt hat. Das Feuer wurde gelöscht und die Gebäudefassade und Decke kontrolliert. Anschließend wurde die Halle belüftet.

Nach dem Lkw-Unfall auf der A6 am frühen Dienstagmorgen, 05.11.2019, war die Autobahn in Fahrtrichtung Saarbrücken zwischen Enkenbach-Alsenborn und KL-Centrum stundenlang gesperrt.

Zu dem Unfall war es gegen 04:00 Uhr gekommen, als es dem 53-jährigen Lkw-Fahrer nach eigenen Angaben während der Fahrt schwindelig wurde. Das Fahrzeug kam daraufhin in Höhe des Parkplatzes "Am Langen Berg" von der Fahrbahn ab, durchbrach die seitliche Schutzplanke und kippte in die Böschung, wo es "kopfüber" liegen blieb. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt.

Weil es sich bei der Ladung des Lkw um Gefahrstoffe handelte (28 Fässer mit Farben/Lacken aus der Stoffgruppe Zinkphosphat), wurde der Gefahrstoffzug der Feuerwehr hinzugezogen. Auch die Untere Wasserbehörde und die Struktur- und Genehmigungsdirektion kamen vor Ort. Zudem wurde ein Havariekommissar mit der Begutachtung der Gefahrstoff-Fässer beauftragt.

Der Gesamtschaden des Unfalls wird (vorläufig) auf mindestens 100.000,- Euro geschätzt.

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz für Text- und Bildservice, Drohneneinheit Landkreis Kaiserslautern